Lesen macht schlau

Bücher-Sammlung in der Schrankwand Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen, je größer die Bücher-Sammlung im Elternhaus ist, desto mehr Chancen haben die Kinder einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen. Dabei muss die Bücher-Sammlung laut der Soziologin Mariah Evans von der University of Nevada in Reno nicht einmal unbedingt groß sein. Schon 20 Bücher, die sich in der eigenen Wohnung befinden, sollen auch Kindern von weniger gebildeten Eltern den Weg in die oberen Bildungseinrichtungen ebnen.

So jedenfalls hat es Mariah Evens bei einer Untersuchung in mehr als 70000 Haushalten in 27 Ländern herausgefunden. Ganz sicher nutzt aber auch die größte Sammlung nichts, wenn die Bücher versteckt in einer Kiste auf dem Boden liegen. Sie sollten dann schon sichtbar in der Wohnung aufbewahrt werden.

Ganz wichtig ist aber dabei auch, dass es nicht nur Bücher für Erwachsene sind, sondern auch die Bedürfnisse der Kinder befriedigt werden. Bilderbücher sind schon für die kleinsten Kinder interessant und führen sie langsam an den Gebrauch der Bücher heran.

Bücher gut verstaut

Wer Bücher liebt, will sie auch gut untergebracht haben. Im Handel gibt es mittlerweile schöne Bücherregale, die zu fast jedem Einrichtungsstil passen. Je größer die Bücher-Sammlung ist, desto mehr Platz benötigt sie auch. Wenige Bücher finden vielleicht noch in einer Bücherschrankwand genügend Platz, aber wenn die Sammlung größer wird, sind größere Bücherregale bedeutend sinnvoller.

Diese Regale können gleichzeitig auch ein schöner Raumteiler sein und zum Beispiel den Wohnbereich vom Arbeitsbereich trennen. Auf jeden Fall sollten die Bücher so untergebracht werden, dass sie jederzeit griffbereit sind. Wer seine vielen Bücher so umständlich verstaut, dass er sie schwer erreichen kann, wird kaum abends schnell mal nach einem guten Buch greifen.